Birkenstock ist eine deutsche Marke, die seit 1774 genau eine Sache macht: Schuhe, die um die Form des Fußes herum gebaut werden und nicht um die Mode. Paradoxerweise sind Boston, Arizona und Milano genau deshalb zu den meistgetragenen Modellen der letzten Streetwear-Saisons geworden.
Die gesamte Konstruktion basiert auf einem Kork-Latex-Fußbett, das sich durch Körperwärme und Gewicht individuell an den Fuß anpasst. Die tiefe Fersenmulde, die Anhebung unter dem Fußgewölbe und der aufgestellte Zehenrand halten den Fuß in seiner natürlichen Position. Das Obermaterial ist Veloursleder, Glattleder oder Filz (Soft-Footbed-Versionen haben eine zusätzliche Schaumschicht), die EVA-Sohle ist leicht und austauschbar.
So findest du deine Birkenstock-Größe
Birkenstock nutzt eine eigene Nummerierung und bietet zwei Weiten: regular und narrow. Vorne sollte dein Fuß etwa 5 mm Luft haben, die Zehen dürfen nicht über den Korkrand hinausragen. Velours-Modelle weiten sich etwas stärker als Lederversionen, kauf sie also nicht zu groß.
So trägst du sie
Der Boston aus Veloursleder ist die sicherste Wahl fürs ganze Jahr - er passt zu Jogging-Hosen genauso wie zu geraden Jeans, an kühleren Tagen trägt man ihn mit Socken. Die Arizona mit zwei Schnallen überzeugt im Sommer, die Milano mit Fersenriemen gibt mehr Halt.
Warum SHEZAMME
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